Deutsch soll als Wissenschaftssprache verdrängt werden – aus politischen Gründen

Um ein Zeichen gegen zehntausende Dresdner Montagsdemonstranten zu setzen, will der Direktor des Dresdner Max-Planck-Institutes für molekulare Zellbiologie, Wieland Huttner, die Dresdner an „Zweisprachigkeit gewöhnen“ und findet „positiven Druck von städtischer Seite“ hilfreich, schreibt die Wochenzeitung „Junge Freiheit“. Unterstützung bekommt er vom Rektor der TU Dresden, Hans-Müller-Steinhagen, der Deutsch als Wissenschaftssprache zurückdrängen möchte und die Zahl der englischen Vorlesungen auf ein Viertel steigern will. Dazu erklärt die hochschulpolitische Sprecherin der AfD-Fraktion, Dr. Kirsten Muster:

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Keine Zensur zulassen - Internet-Kontrolle durch Politiker verhindern!

Am 14. September plant Justizminister Steffen Maas (SPD) laut verschiedener Medienberichte (u.a. „Tagesspiegel“) ein klärendes Gespräch mit verantwortlichen „Facebook“-Machern, „um Möglichkeiten zu erörtern, die Effektivität und Transparenz ihrer Gemeinschaftsstandards zu verbessern", so die veröffentlichte Begründung des Ministers.

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Abschiebung nicht mehr ankündigen: Worauf warten Sie noch, Herr Innenminister?

Abschiebungen werden in Sachsens Nachbarland, Sachsen-Anhalt, künftig nicht mehr angekündigt. Das teilte der dortige Innenminister nun mit. Ausländerbehörden der Landkreise und kreisfreien Städte wurden entsprechen angewiesen.
Dazu erklärt der AfD-Landtagsabgeordnete und Mitglied des Innenausschusses, Carsten Hütter:

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Asylchaos: Sachsens Justiz steht vor dem Kollaps!

Aus justizinternen Schreiben geht hervor, dass durch den ungebremsten Zustrom an Asylbewerbern eine Überlastung der Gerichte durch Asylprüfungsverfahren eingetreten ist. Außerdem sind die Untersuchungsgefängnisse überfüllt mit hunderten mutmaßlichen Schleusern. Da für die U-Haft zeitliche Fristen gelten, mussten viele andere Kriminelle deshalb wieder laufen gelassen werden, weil die Verfahren nicht zur Anklagereife gebracht werden konnten.

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Meinungsfreiheit erneut abgeschaltet – Medien opfern Sprache dem Zeitgeist!

Erst lud die ARD-Talkshow „Menschen bei Maischberger“ die AfD-Fraktionsvorsitzende und Bundessprecherin der Alternative für Deutschland, Frauke Petry, als Gesprächsgast in die Sendung, bei der es um Asylpolitik gehen sollte, ein, dann trotz vorliegendem Vertrag wieder aus. Nun löschte die ARD eine komplette „Hart-aber-fair“-Sendung gänzlich aus ihrer Mediathek, weil laut „BILD“ Feministinnen einzelne Aussagen von Studiogästen als „sexistisch“ stigmatisierten.

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