Januar 2016

Gutmenschen wollen nicht so genannt werden!

„Scheinbar soll die rosarote Engstirnigkeit, mit der die Flüchtlingskrise im vergangenen Jahr in weiten Teilen der Gesellschaft gesehen worden ist, rückwirkend auch sprachpolizeilich zum Prinzip erhoben werden.“ So kommentierte in ganz und gar „nichtgutmenschlicher“ Manier die „Neue Osnabrücker Zeitung“ die Wahl der so genannten „Unwort-Jury“ den „Gutmensch“ per Unwort des Jahres zu ächten. Dicht gefolgt von „Hausaufgaben“ im Zusammenhang mit den …

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