Conviva latrare – der Tischgast fordert heftig!

Conviva latrare - der Tischgast fordert heftig! Katastrophenhaft entwickelt sie derzeit auch die Situation des sächsischen Justizsystems. Es wird überrannt wie die Grenzen von Italien, Griechenland und vorher der Brenner. Überrannt von Merkels „Gästen“, Schulz‘ „Goldstücken“ oder von Grün herbeigesehnten „Kulturmissionaren“ aus Kleinasien und Afrika.

Wurden und werden deren Asylanträge nach Prüfungen durch zuständige Behörden nämlich abgelehnt, gehen die, die schon länger heimgehen müssten, nicht etwa tatsächlich zurück, sondern ziehen vor Gericht, um gegen diese Ablehnungen zu klagen. Aktuell berichten diverse Medien, dass es im ersten Halbjahr in Sachsen bereits fast so viele Klagen gab, wie im gesamten Jahr 2016. Möglicherweise müssen dafür noch mehr Verwaltungsrichter eingesetzt werden.

Hilfe bei ihren Klagen erhalten die „falschen Flüchtlinge“ von Anwälten oder Hilfsorganisationen in Divisionsstärke. Ein weiterer Anreiz ist wohl auch, dass während des Verfahrens nicht abgeschoben werden darf.

Allein zwischen Januar und Juni 2017 gingen laut Justizministerium 6181 Asyl-Klagen an Sachsens Verwaltungsgerichten ein!
 In etwa so viel wie im gesamten Jahr 2016. Da waren es zwischen Januar und Dezember 6369! Auch das war bereits ein Rekord. Denn im „Überflutungsjahr“ 2015 gab es „nur“ 2786 Klagen.

Angenommen, ein Anwalt verdient an einem einzigen Verfahren etwa 1000 Euro, fielen ergo für die erste Jahreshälfte 2017 rund sechs Millionen Euro Anwaltskosten an. Zum Vergleich: Sachsen hat im gesamten aktuellen Doppelhaushalt 13 Millionen Euro für den gesamten sozialen Arbeitsmarkt ausgewiesen! Die allerwenigsten Asylbewerber bezahlen ihre Prozesse aber selber. Sie ahnen also, wer diese Last schultert? Richtig, die Staatskasse - mit den, von Herrn und Frau Mustermann erarbeiteten Steuergeldern. Das ist aber längst nicht alles: So genannte Hilfsorganisationen, die ihre - der deutschen Sprache schon länger nicht mächtigen - Schützlinge an der Hand zur Anwaltskanzlei geleiten wie einen Goldesel, leben größtenteils von Geldern, die an Werkbänken zwischen Kap Arkona und Zugspitze erwirtschaftet wurden. Immobilienspekulanten werden reich, ebenfalls von Familie Steuerzahler-Mustermann gefüttert. Sie quartieren die - die nun länger hier Bleibenden - oft zu horrenden Mietpreisen in ihren Immobilien ein. Die Unterkunft bezahlt dann Stadt X und Gemeinde Y – selbstverständlich auch von Steuergeldern. Muss die Schulsanierung eben warten und das Freibad aus Geldnot schließen. Gleiches gilt für die Finanzierung von Krankenbeitrag, Essen, Trinken, Kleidung, Taschengeld etc…

Eine gigantische, regelrechte Industrie hat sich Dank der Neuankömmlinge entwickelt – die Asylindustrie. Allerdings ist der Begriff falsch. Denn echte Industrien produzieren Werte. Das einzige, was diese Scheinindustrie produziert, sind Kosten. Ob der Conviva (Tischgast) die vom Michel reich gedeckte Tafel je wieder verlässt, ist ungewiss bis unwahrscheinlich. Vielleicht ist ja auch bald alles aufgegessen…     


Andreas Harlaß

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