Wie war‘s in Köln vormals so schön, mit Multi Kulti so bequem - eine satirische Betrachtung.

Man lobte sich und rühmte sich und ließ den Verstand weit hinter sich. Mehr Fremde müssen in das Land - dann sind wir all Orts anerkannt. Die Multi Kulti Hochkultur, bringt wirklich frohe Menschen hervor. Wie ist das Stadtbild doch so schön, wenn wir so bunte Menschen sehen. Mit Vielfalt dieser lieben Fremden soll unser fades Leben
enden.

Nun kam Silvester 2015 - da ließen sich die Gäste gehen. Sie brachten uns ihre Kultur, die Vielfalt und die wahre Natur, frei von lästigen Verboten: Der Auftakt fürs Grabschen und für Zoten. Polizei war da nur lästig, das zeigte man und das auch heftig. Man läßt sich nicht beim Fummeln bremsen, für Deutsche gelten allein die Grenzen. Nun sind bekehrt die dummen Deutschen, dank schwarz, rot, grün und anderen Leuchten. Letztendlich konnten wir erfahren, wer zu uns kommt in nächsten Jahren. Wie konnten wir dies nur vermissen – war unser Leben nicht beschissen?

Auch hat sich unser Geld vermehrt, wo vorher die Kassen leer gekehrt. Nichts war darin für arme Leute, für Bildung und Probleme heute. Nun sind sie da, die vielen Moneten, für Fremde können wir es geben. Spitzbuben in Deutschland sind vakant – sie werden ergänzt aus fremdem Land, 150.000 oder noch mehr - die Bürger schätzen diese sehr, können sie doch nun Geld ausgeben für Bauaufwand und sicheres Leben.

Das Volk muß weg, daß Volk ist schlecht, sagte schon Bertold Brecht. Ein neues Volk muß nun heran, auch wenn es ist der schwarze Mann. Die Wählerquoten sinken sehr, da sollten auch Araber her, und selbst aus den fernsten Landen hoffen wir auf Asylanten. Der nahe Osten ist nun leer, in Afrika wohnt keiner mehr - doch Platz ist noch in deutschen Betten - da kann man noch einen Fremden stecken, die Aussicht macht uns doch beklommen, denn Deutschland ruft ihr seid „Willkommen“.

Mein Land, so schämt sich Angela, ist alt genug schon 1000 Jahr, es soll nun weg von Recht und Treue, was jetzt kommt ist das wahre Neue. Fleiß und Nibelungenmut taten uns viel zu lange gut, auch nicht mehr Sauerkraut und Haxen, schächten sollten wir und fasten.

2016 - Wahlen anstehen, nun müssen wir doch mit dem Volke gehen. Erst Grenze auf, jetzt Grenze zu, wünscht zaghaft auch die CDU. Zitternd fordert sie Integration, die Besucher meinen, die spinnen schon. Deutschland wird uns bald gehören, das können wir bei Allah schwören.

Der Muezzin ruft übers Land, vom Turm gen Mekka ist der Blick gewandt. Schweinefleisch ist nun verpönt, das haben wir uns abgewöhnt. Gen Osten sollten wir uns neigen und Allah unsere Gunst bezeigen. Wenn Merkel kommt im Schleier nur, dann haben wir die gewünschte Kultur. Dem Paradiese sind wir ganz nah in Kutte und in der Burka.

Die Welt schaut auf Deutschland und sagt nicht leise: „Die Deutschen haben eine Meise.“

Doch all das werden wir verhindern Die Zukunft gehört noch unseren Kindern. Wem‘s nicht gefällt im deutschen Land, wird woanders vielleicht anerkannt. Sie sollten gehen, am besten noch heute. Wir brauchen sie nicht - diese Leute!

 

Detlev Spangenberg
Tourismuspolitischer Sprecher der AfD-Fraktion
in seiner Büttenrede zum politischen Aschermittwoch

Nach den Übergriffen in der Kölner Silvesternacht, forderte Landtagspräsident Matthias Rößler in seiner Neujahrsansprache einen „starken Staat“ und „konsequente Abschiebung abgelehnter Asylbewerber“.

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