Ein Herz für Diesel

Deutsche Technik ist kein Schrott - Diesel-Kampagne startet

Das Diesel-Urteil des Bundesverwaltungsgerichts bedeutet für viele Dieselbesitzer eine kalte Enteignung und die Einschränkung ihrer zukünftigen Mobilität.

Ein fragwürdiger Verein namens Deutsche Umwelthilfe e. V., hat mit finanzieller Unterstützung namhafter deutscher und internationaler Unternehmen und politischer Hilfe ein weltweites Vorzeigeprodukt deutscher Ingenieurskunst – den Dieselmotor kaputt-geklagt. Schuld daran sind die Altparteien, die die rechtlichen Voraussetzungen dafür geschaffen haben. Seit 2004 ist die DUH als ‚klageberechtigter‘ Verbraucherschutzverband, ab 2008 sogar als ‚klageberechtigte Vereinigung‘ nach Umwelt-Rechtsbehelfsgesetz anerkannt.

Bereits seit drei Jahren wusste die CDU-geführte Bundesregierung von drohenden Fahrverboten und unternahm nichts, um Dieselbesitzer und die deutsche Autoindustrie vor schwerem Schaden zu schützen. Dabei sprechen alle Fakten für den Dieselmotor. Er ist sparsam im Verbrauch, hat einen hohen Wirkungsgrad und die Entsorgung ist im Vergleich zum E-Auto geklärt. Der Verbraucher, der ganz bewusst eine saubere Antriebstechnik erworben hat, wird nachträglich von der Politik enteignet, indem sein Auto zum „Umweltverschmutzer“ erklärt und somit unverkäuflich wird. Lediglich 92.000 von 540.000 Dieselfahrzeugen in Sachsen verfügen über die EURO 6 Norm.

Die AfD-Fraktion hat sich schon immer gegen diesen Kreuzzug positioniert und eine sachliche Diskussion gefordert. Doch die meisten Medien heizen die Dieselhysterie weiter an, statt zu einer sachlichen Debatte zu kommen, wie von ADAC und Automobilverbänden gefordert.
Nun ist es an der Zeit, auf die Straße zu gehen und ein deutliches Zeichen gegen diese linksgrüne „Dieselpolitik“ der CDU-und SPD-Regierung zu setzen und für den Diesel zu werben. Deshalb startet die AfD-Fraktion sachsenweit eine Dieselkampagne, um verunsicherte Verbraucher und Dieselbesitzer aufzuklären und von der Umweltfreundlichkeit des Diesels zu überzeugen.

Wir fordern, dass die unwissenschaftlichen Grenzwerte der EU überprüft werden. Bis dahin muss die EU-Richtlinie und ihre Grenzwerte außer Kraft gesetzt werden.

Wir senden ein deutliches Signal für den Diesel aus. Wir sind überzeugt: Der Diesel ist das umweltfreundlichste Auto.

 

 

Jörg Urban, Fraktionsvorsitzender der AfD-Fraktion Sachsen (aus "Blaue Post" #16)


Aus dem Flyer

Enteignung bekämpfen, Verbraucher schützen

Die Grenzwerte für Außenluft, die von Brüssel aus vorgegeben werden, sind geradezu irrsinnig niedrig. An Arbeitsplätzen darf die Belastung der Luft um ein Vielfaches höher sein als an einer befahrenen Kreuzung. Die Zahlen verdeutlichen, wie dramatisch das Diktat aus Brüssel den sächsischen Verbraucher trifft. Der Wert der Diesel-Fahrzeuge fällt dramatisch, die Bürger werden verunsichert, massiv unter Druck gesetzt und letztlich im großen Stil enteignet. Das ist nicht hinnehmbar!

Dieselfahrer sind nicht für das gegenwärtige Desaster verantwortlich, sondern die EU-Parlamentarier von CDU und FDP, die wissenschaftlich unbegründbare Grenzwerte vorschreiben. Die Dieselfahrer können sehen, wo sie bleiben. Ihre Diesel-Gebrauchtwagen mit Euronorm 5 sind kaum mehr verkäuflich. Wie es für Pendler und Handwerker mit Dieselfahrzeugen weitergeht, ist ebenfalls völlig unklar. Die Staatsregierung müsste sich schützend vor die heimischen Verbraucher stellen, sich eindeutig gegen Fahrverbote aussprechen und konsequent den wahnwitzigen Weisungen aus Brüssel entgegen treten. Das tut sie aber nicht!

Effizienz, Verbrauch und Kosten

Der Dieselmotor ist energieeffizienter als ein Benzinmotor. Ein durchschnittlicher Diesel-Pkw verbraucht mit rund 4 bis 6 Litern auf 100 km weniger als ein ähnlich leistungsstarker Benzinmotor. Damit sind Dieselfahrzeuge laut ADAC bereits ab einer durchschnittlichen Fahrleistung von 10.000 Kilometern kostengünstiger als Benzinmodelle.

Deutschland ist ein Diesel-Land

In der deutschen Automobilindustrie sind ca. 800.000 Arbeitsplätze mit dem Diesel verbunden. Auf deutschen Straßen fahren rund ein Drittel aller Pkw mit einem Dieselmotor. Industrie und Handwerk setzen in ihren Transportflotten maßgeblich auf Dieselfahrzeuge. Günstige Transportkosten bedeuten günstige Preise für jeden Bürger. In Sachsen stieg die Zahl der Dieselfahrer seit 2014 kontinuierlich. 2017 betrug ihr Anteil an den Pkw 26 % und im Straßengüterverkehr sogar 93 %.

Feinstaub, NOx und CO2?

Der Dieselmotor ist auch heute noch die CO2– ärmste Antriebstechnologie. Ein Elektroauto von Tesla, hat erst nach 200.000 km Laufleistung, eine bessere CO2-Bilanz, weil insbesondere die Produktion der Batterie sehr energieaufwändig ist. 2016 meldete nur EINE von mehreren hundert verkehrsnahen Messstationen Grenzüberschreitungen der Feinstaubwerte. Die Stickoxidgrenzwerte wurden an 99 % der Messstationen eingehalten. Die hohe Feinstaubbelastung kommt vorrangig nicht von den Abgasen der Dieselfahrzeuge, sondern aus Verbrennungsanlagen, Kraftwerken, Pollen, Staub und Höhenfeuerwerken.

Freiluft vs. Arbeitsplatz

Der Grenzwert für Außenluft und damit auch im Straßenverkehr liegt bei 40 μg /m3 Stickoxid, denen Fußgänger oft nur kurze Zeit ausgesetzt sind. Für acht Stunden Büroarbeit gelten absurderweise 60 μg/m3, die an einigen Industriearbeitsplätzen sogar bis 950 μg/m3 ausgereizt werden dürfen.


Zahlen und Fakten

  • Von rund 2.120.000 in Sachsen zugelassenen Pkw erfüllten 2017 nur rund 91.500 Pkw die EURO 6 Norm

  • Rund 554.000 Pkw fahren in unserem Freistaat mit Diesel-Kraftstoff

  • 460.000 Fahrzeuge davon erreichen die EURO 6 Norm nicht

  • 93 % des Straßengüterverkehrs fahren mit Diesel ohne Einstufungsmöglichkeit nach EURO-Norm

Sachsen - Land der Pendler

  • ca. 355.000 Sachsen pendeln innerhalb des Freistaates

  • ca. 115.000 Menschen pendeln nach Sachsen hinein

  • ca. 137.000 Sachsen pendeln aus Sachsen heraus

  • Fährt auch nur die Hälfte der Pendler einen Diesel, müssten mindestens
    303.500 Arbeitnehmer einen Neuwagen kaufen oder ein anderes Verkehrsmittel nutzen.

  • Für viele Pendler ist der ÖPNV keine Alternative

Den Aufkleber erhalten Sie bei unseren Abgeordneten, den Bürgerbüros und Kreisverbänden, sowie bei der AfD-Fraktion im Sächsischen Landtag unter . Der Aufkleber hat einen Durchmesser von 7 cm.

Ein Herz für Diesel - Deutsche Technik ist kein Schrott


Diese Seite verwendet Cookies. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung