Abschiebe-Versagen in Deutschland und Sachsen erreicht neue Dimension

BILD berichtet heute auf zwei Seiten über das Abschiebeversagen in Deutschland und der daraus entstehenden Bedrohung der Bürger durch gewalttätige, ausreisepflichtigen Asylbewerber. Auch in Sachsen hat das Asyl-Chaos eine neue Dimension erreicht. Ende September hielten sich 9.100 ausreisepflichtige Asylbewerber im Freistaat auf, ein Drittel mehr als noch im Januar. Lediglich 104 Wirtschaftsflüchtlinge schob das CDU-Innenministerium im September ab.

Dazu erklärt der innenpolitische Sprecher der AfD-Fraktion, Sebastian Wippel:

„Langsam berichteten einige Medien über die dunklen Seiten der angeblichen kulturellen Bereicherung durch größtenteils muslimische Einwanderungswillige. Das ist wohl auch dem AfD-Wahlerfolg geschuldet. Gleichzeitig ist von der vollmundig angekündigten ‚nationalen Kraftanstrengung‘ zur Abschiebung durch Merkel nichts zu spüren. Ähnlich katastrophal sieht es im Freistaat aus – CDU-Innenminister Ulbig versagt hier auf ganzer Linie.

Mittlerweile muss der Steuerzahler in Sachsen 9.100 ausreisepflichtige Asylbewerber mit Wohnung, Essen und Taschengeld versorgen, von denen nicht wenige als Mehrfach-Intensiv-Straftäter die Bürger tyrannisieren. Magere 104 Abschiebungen konnte das CDU-Innenministerium letzten Monat vermelden – bei diesem Tempo braucht Ulbig noch über sieben Jahre, um allein alle aktuell abgelehnten Asylbewerber zurück zu führen. Angesichts der CDU-Politik der offenen Grenzen ist bereits jetzt klar, dass tausende neue Wirtschaftsmigranten hinzukommen werden und das Asyl-Chaos dann vollends aus dem Ruder läuft.“

Diese Seite verwendet Cookies.