AfD-Anfrage: Hohes Gewaltpotential in sächsischen Asylunterkünften

Eine Anfrage der AfD-Fraktion (Drs 6/3329) ergab eine große Anzahl von Straftaten von Asylbewerbern in Asylunterkünften. Dazu erklärt der parlamentarische Geschäftsführer der AfD-Fraktion, Uwe Wurlitzer:

„Es ist erschreckend, welche Zahlen das Innenministerium uns jetzt präsentiert. Die drei toten Asylbewerber im Zeitraum von Januar bis November diesen Jahres sind aus der Presse bekannt. Nun stellt sich heraus, dass auch 11 Fälle von versuchtem Totschlag, 361 Fälle von gefährlicher Körperverletzung, 11 Fälle von räuberischer Erpressung, 23 Straftaten der Nötigung  und sechsmal schweren Raub aktenkundig geworden sind. Dazu kommen noch 11 Handlungen gegen die sexuelle Selbstbestimmung, darunter sechsmal sexueller Missbrauch von Kindern. Wenn wir davon ausgehen, dass viele Fälle nicht zur Anzeige gebracht werden, dürfte die Dunkelziffer noch wesentlich höher sein.

Die AfD-Fraktion wird in den kommenden Wochen beraten, welche Schlüsse aus diesen Zahlen zu ziehen sind. Auf jeden Fall bekommt unsere alte Forderung neues Gewicht, Frauen und Kinder getrennt von allein reisenden Männern unterzubringen. Auch werden wir analysieren müssen, ob es eine bestimmte Tätergruppe gibt, die gesondert untergebracht werden muss.“

 

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