AfD-Büros besonders häufig Opfer von Gewalt

Auf eine Kleine Anfrage der AfD-Fraktion (Drs. 6/6801) über Straftaten gegen Bürgerbüros und Abgeordnete in diesem Jahr, legte das Justizministerium folgende Auflistung vor: AfD 32, Linke 26, CDU 5, Grüne 4 und SPD 3 Straftaten. Die Straftaten beinhalten fast ausschließlich Sachbeschädigungen durch politisch motivierte Gewalt von links oder rechts bis Ende Oktober.

Dazu erklärt der parlamentarische Geschäftsführer der AfD-Fraktion, Uwe Wurlitzer:

„Die Diffamierung unserer Partei als ‚Schande für Deutschland‘ und ‚Rassisten‘ durch den politischen Gegner hat ihre Wirkung nicht verfehlt. Von allen Parteien in Sachsen werden Büros der AfD am häufigsten angegriffen.

Interessanterweise kommen die geistigen Brandstifter, wie der SPD-Vize Stegner, der aufrief, ‚Personen und Personal der AfD zu attackieren‘, besonders aus Parteien, die angeblich für mehr Toleranz und Demokratie eintreten. Gewaltbereite Linksextremisten nehmen diese politische Rückendeckung gern an, wie die Statistik beweist.

Obwohl die AfD am häufigsten Opfer von politisch motivierter Gewalt wurde, spiegelt sich dies in der Medienberichterstattung kaum wieder. In vielen Medien wird vor allem über rechte Gewalt und Angriffe auf Büros der Linken berichtet

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