AfD – einzige deutsche Partei für Erhalt der Braunkohleförderung!

Heute beginnt die Tagung der „Kommission Wachstum, Strukturwandel und Beschäftigung“ (WSB). Sie soll ein Datum für den Ausstieg aus der Braun- und Steinkohle vorschlagen und angeblich Ideen für neue Arbeitsplätze und zur Verbesserung der Infrastruktur in den Regionen finden.

Dazu erklärt der sächsische AfD-Fraktionsvorsitzende und umweltpolitische Sprecher der Fraktion, Jörg Urban:

„Mehrfach hat die AfD-Fraktion die Wichtigkeit und den Erhalt des Braunkohle-Verstromung im Sächsischen Landtag in verschiedenen Formen thematisiert. Etwa 20 000 Arbeitsplätze in der ansonsten strukturschwachen Region Lausitz hängen daran. Die Altparteien – allen voran die CDU - haben all unsere Ideen in stoischer Ablehnung und mit Scheinargumenten immer wieder abgelehnt. Nun nimmt eine Kommission die Arbeit auf, deren Ziel de facto schon fest steht: Den Braunkohle-Abbau beenden.

Wenn sich führende CDU-Politiker wie Kretschmer und Laschet nun hinstellen und so tun, als wären sie dagegen, kann man ihnen nur eines sagen: Hier wird die Politik der CDU umgesetzt. Nun winden sich die Landespolitiker, weil sie wissen, was es für ihre Regionen bedeutet: bewusst herbeigeführte Deindustrialisierung und Arbeitsplatz-Abbau für eine ideologische und unsinnige Klimapolitik.

Allein die Diskussion um den Braunkohle-Ausstieg schadet der Region, denn sie schreckt Investoren ab. Solange keine neue Industrie in der Lausitz aufgebaut ist, kann man die Diskussion nur als völlig unverantwortlich bezeichnen.

Die AfD ist die einzige Partei in Sachsen und in ganz Deutschland, die sich geschlossen für den Erhalt der Braunkohle als sichere Energiequelle einsetzt.“

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