AfD fordert: Familienzusammenführung muss im Heimatland erfolgen!

Wie DIE WELT berichtet, gibt es eine starke Nachfrage nach Familiennachzug für Menschen mit subsidiärem Schutz. Aktuell liegen 28.000 Terminwünsche an den deutschen Botschaften rund um Syrien vor.
 
Dazu kommentiert AfD-Abgeordneter, Dr. Weigand aus Mittelsachsen:
 
„Jetzt, wo der Bürgerkrieg in Syrien scheinbar weitestgehend beendet ist, sollten die Menschen in ihre Heimat zurück kehren und am Wiederaufbau beteiligt werden. Der Familiennachzug nach Deutschland bedeutet nichts weiter, als ein weiterer Bevölkerungsverlust für Syrien. Alleine in Sachsen leben über 11.800 Ausreisepflichtige. Jeder weitere Asylbegehrer, der jetzt aus befriedeten Gebieten nach Deutschland einreist, will auf unsere Kosten leben und ist nicht schutzbedürftig.
 
Die CDU geführte Regierung muss endlich den Familiennachzug beenden und darf nicht monatlich weitere 1000 Nachzügler ins Land holen. Für uns gilt das Motto: Familienzusammenführung ja - im Heimatland!
 
Die AfD-Fraktion fordert, dass Geflohene schnellstmöglich in ihre Heimatländer heimkehren sowie die Abschaffung von Anreizen für Familiennachzug.“

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