AfD fordert härte Maßnahmen gegen Abschiebeunwillige!

Wie „DIE WELT“ berichtet, konnten nach Angaben der Bundespolizei von rund 24.000 angekündigten Abschiebungen in den ersten fünf Monaten 2018 nur 11.100 erfolgreich vollzogen werden. Grund: Personen wurden „nicht angetroffen“ oder waren dauerhaft untergetaucht.

Dazu kommentiert der parlamentarische Geschäftsführer der AfD-Fraktion, André Barth:

„Die AfD fordert seit dem Beginn der unkontrollierten Masseneinwanderung konsequente Abschiebungen und den Schutz der Grenzen. Dass über 50 Prozent der Abschiebungen scheitern, ist ein Scheitern der CDU-Politik. Hunderttausende Asylbegehrer wurden ungehindert ins Land gelassen und dabei noch behauptet, dass die Grenze nicht zu schützen sei.

Wenn jetzt die Polizeigewerkschaft fordert, dass mehr Ausreisepflichtige in Abschiebehaft müssen, dann kann ich nur sagen: Wir fordern das auch!

Die AfD-Fraktion fordert, dass ausreisepflichtige Asylbegehrer in Abschiebezentren untergebracht werden, um zeitnahe und ordnungsgemäße Abschiebungen umzusetzen. Zudem sollen Ausreisepflichtigen, die sich einer Abschiebung verweigern, die Geld- in Sachleistungen umgewandelt werden.“

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