AfD Forderung: Versorgungsposten für alternde Politiker endlich abschaffen!

Im Juni 2019 wird der Chefposten des Ostdeutschen Sparkassenverbands neu besetzt. Aktuell sind SPD-Bürgermeister Jung aus Leipzig und CDU-Landrat Harig aus Bautzen im Gespräch.

Mario Beger, wirtschaftspolitischer Sprecher der AfD-Fraktion, kommentiert:

„Der Ostdeutsche Sparkassenverband ist eine Institution, deren Daseinsberechtigung man bezweifeln muss. Selbst definiert sich der Verband als ‘umfassender Dienstleister seiner Mitgliedssparkassen und ihrer kommunalen Träger‘. Bereits daran erkennt man, dass der Verband weniger für Sparkassenkunden tätig ist, sondern eher mit sich selbst. Seit der Wende sorgen die Altparteien dafür, dass ihre führenden Parteifunktionäre gut versorgen werden. Während Sparkassenkunden kräftig Gebühren zahlen müssen, Filialen geschlossen werden, gönnt sich der Chef des Ostdeutschen Sparkassenverbands ein Jahresgehalt von bis zu 500.000 Euro.

Es ist ein Skandal, mit welcher Dreistigkeit sehr gut bezahlte Versorgungsposten für Politiker geschaffen werden. Weder Herr Harig noch Herr Jung haben jemals eine Bankausbildung absolviert. Selbst repräsentative Aufgaben rechtfertigen kein Jahresgehalt von einer halben Million Euro.

Wir lehnen diese unproduktive Elitenwirtschaft ab und fordern die Abschaffung von Versorgungsposten für alternde Politiker.“

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