AfD-Fraktion: Bayern übernimmt Forderung der AfD nach Kontrollen an deutschen Außengrenzen

Zur Ankündigung Bayerns, aufgrund des Massenansturms von Asylbewerbern aus dem Kosovo, Kontrollen an deutschen Außengrenzen wieder einführen zu wollen, erklärt der AfD-Parlamentsgeschäftsführer Uwe Wurlitzer: "Die CSU hat sich damit eine zentrale Forderung aus unserem Wahlprogramm zu eigen gemacht. Die Auflösung stationärer Kontrollen, bedingt durch das Schengen-Abkommen, entsprechen nicht dem Sicherheitsbedürfnis des sächsischen Volkes. Wir arbeiten auf die Einführung permanenter Personen- und Güterkontrollen an der deutschen Außengrenze hin. Ich fordere die sächsische Staatsregierung auf, sich der AfD-Initiative anzuschließen, so wie Bayern es jetzt tut. Das Asylchaos in Sachsen vergrößert sich täglich. Wenn die Staatsregierung weitere Turnhallen beschlagnahmt, um Asylbewerber aus dem Kosovo unterzubringen, torpediert sie selbst die eingeforderte Willkommenskultur in der Bevölkerung. Wirtschaftsflüchtlinge müssen bereits an der Grenze gestoppt werden. Dies hat nach der AfD nun auch die CSU richtig erkannt. Weiterhin muss sich die Staatsregierung endlich dafür einsetzen, dass das Kosovo als sicheres Herkunftsland eingestuft wird."

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