AfD-Fraktion dankt Polizei für schnelle Aufklärung

Der gewaltsame Tod des Asylbewerbers Khaled B. in Dresden ist nach Angaben der Staatsanwaltschaft aufgeklärt. Gegen einen Mitbewohner und Landsmann des Opfers aus Eritrea sei Haftbefehl wegen Totschlags erlassen worden, sagt ein Behördensprecher. Er bestätigte damit einen Bericht von "Bild.de". Der mutmaßliche Täter legte ein Geständnis ab. Er soll unter Drogen gestanden haben. Nach der Tat zogen 600 Linksextremisten durch Leipzig und hinterließen eine Spur der Verwüstung. Verschiedene Politiker mutmaßten rassistische Hintergründe und stellten eine Verbindung zur Pegida-Demonstration her. AfD-Generalsekretär, Uwe Wurlitzer: "Mein Dank gilt der Polizei, die diese abscheuliche Tat ohne politische Scheuklappen so schnell aufgeklärt hat. Einige Politiker täten nun gut daran, in sich zu gehen und nachzudenken, ob es sinnvoll ist, der hiesigen Bevölkerung indirekt die Bereitschaft zu unterstellen, hier lebende Asylbewerber heimtückisch ermorden zu wollen."

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