AfD-Fraktion fordert von Polizei und Innenministerium verstärkte Kontrollen von Tiertransporten!

Tiertransporte mit Kühen, Schweinen oder Geflügel durch Deutschland und ganz Europa sind oft mit unzumutbaren Bedingungen für die Tiere verbunden. Kontrollen nicht nur am Start- oder Ziel, sondern unterwegs sind deshalb dringend geboten. Laut MDR sind alle zehn, durch die Polizeidirektion Dresden kontrollierten Transporte Ende vergangenen Jahres durchgefallen. Die AfD-Fraktion fordert darum sofortige, verstärkte Kontrollen von Lebendtiertransporten.

Dazu erklärt der tierschutzpolitische Sprecher der AfD-Fraktion, Sebastian Wippel:

„Gerade jetzt, wo die Tagestemperaturen bis auf 30 Grad Celsius oder sogar darüber klettern, sind verstärkte Kontrollen der Tiertransporte unumgänglich, um das Leid der Tiere so gering wie möglich zu halten. Es geht darum, dass genügend Wasser vorhanden ist, die hygienischen Bedingungen eingehalten werden und den Transport verletzter Tiere zu unterbinden. Tiertransporte sind an sich schon eine Tortur für die Kreaturen und sollten darum auf ein absolutes Minimum zurückgefahren werden.

Solange aber die verfehlte EU-Landwirtschaftspolitik keinen Stopp von Lebendviehexporten zur Schlachtung in Drittländer verhängt, wird sich an der Tierquälerei wenig ändern. Ziel unserer AfD-Fraktion und unserer Initiative für den ländlichen Raum ist es auch, die herkömmlichen Dorfstrukturen in Sachsen nicht nur zu erhalten, sondern wiederzubeleben. Tierhaltung vor Ort muss wieder mehr Gewicht bei der Fleischerzeugung bekommen. Das erspart lange Viehtransporte und hilft traditionelle Arbeitsplätze in der Landwirtschaft zu erhalten und auch neue zu schaffen.“

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