AfD Gesetzentwurf verhindert weitere Masseneinwanderung

Am Dienstag legte die AfD- Bundestagsfraktion in Berlin einen Gesetzentwurf vor, der einen Verzicht des Familiennachzugs bei subsidiär Geschützten vorsieht.

Dazu erklärt der sächsische AfD-Fraktionsvorsitzende, Jörg Urban:
„Die dauerhafte Abschaffung des Familiennachzugs für Flüchtlinge mit subsidiärem Schutz ist notwendig. Deutschland kann nicht millionenfach Menschen aus fremden Kulturkreisen aufnehmen und mit Sozialleistungen alimentieren - zumal es sich überwiegend um beruflich Unqualifizierte handelt, die keinerlei Chance auf dem Arbeitsmarkt haben. Der Familiennachzug hätte eine weitere Einwanderungswelle jenseits der Millionengrenze zur Folge. Das bedroht den Sozialstaat und den inneren Frieden unserer Gesellschaft.
Zudem sind wir der festen Überzeugung, dass die Bürgerkriegsflüchtlinge zeitnah in ihre Heimat zurückkehren müssen und ihre Länder wieder aufbauen sollen.
Daher unterstützen wir den Gesetzentwurf der AfD-Bundestagsfraktion ausdrücklich.“

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