AfD-Kampagne: Dieselbesitzer vor weiterer Enteignung schützen

Nach Angabe der „Thüringische Landeszeitung“ schlägt der Städte- und Gemeindebund staatliche Hilfen für die Nachrüstung älterer Diesel-Modelle vor.

Dazu erklärt Silke Grimm, verkehrspolitische Sprecherin:

„Die von der CDU-Regierung eingeführten, aber wissenschaftlich nicht haltbaren Diesel-Grenzwerte, müssen abgeschafft werden. Die Verantwortung für den Diesel-Kreuzzug, dem hunderttausende Dieselbesitzer zum Opfer fallen, trägt die CDU dominierte Mehrheitsfraktion im EU-Parlament. Milliarden-Enteignung und ‚Grenzwert-Erfindungen‘ sind das Ergebnis einer CDU-Politik, Seit an Seit mit linksgrünen Fundamentalisten. Es freut mich, dass der Deutsche Städte- und Gemeindebund diesen Irrsinn erkennt. Dabei sprechen alle Fakten für den Dieselmotor. Er ist sparsam im Verbrauch, hat einen hohen Wirkungsgrad und die Entsorgung ist im Vergleich zum E-Auto geklärt. Dazu möchte ich auf die Diesel-Kampagne der AfD-Fraktion verweisen. Darin fordern wir, dass die unwissenschaftlichen Grenzwerte der EU überprüft werden. Bis dahin muss die EU-Richtlinie und ihre Grenzwerte außer Kraft gesetzt werden.

Wir sind überzeugt: Der Diesel ist derzeit das umweltfreundlichste Auto.“

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