AfD-Landtagsabgeordneter Carsten Hütter: Ewiges Katzendreck-Bla-bla stinkt gewaltig!

Bundesumweltministerin Barbara Hendricks (SPD) versprach auf einer Veranstaltung mit der Bürgerinitiative "Saubere Luft für das Erzgebirge", dass weitere notwendige Analysen-Mittel seitens des Bundesumweltministeriums zur Verfügung gestellt würden. Die Ursachen für den "Katzendreck-Gestank" seien noch immer nicht gefunden worden.

Carsten Hütter, AfD-Landtagsabgeordneter aus dem Erzgebirge und sächsischer Vize-Chef der "Alternative für Deutschland": "Langsam stinkt es mir gewaltig! Seit der Wende ist das Problem Katzendreck-Gestank akut. Passiert ist nichts! Immer wieder nur neue Reden, nur neue Versprechungen, nur neue Messungen! Ich selbst lebe in Marienberg und weiß, dass die Menschen vor Ort die Nase voll haben. Erst zuletzt wurden über ein Förderprojekt genau 882.483,23 Euro unserer Steuergelder an die Projektpartner Leibniz-Institut für Troposphären Forschung e.V. (Leipzig) und TU Dresden gezahlt. Geld, mit dem wieder gemessen wurde!

Jetzt kommt die Frau Ministerin aus Berlin, verspricht wieder neues Geld und behauptet ernsten Gesichtes auch noch, man würde die Verursacher des Gestankes nicht kennen!
Fakt ist: Immer neue Messungen für immer mehr Geld machen nur die Forschungseinrichtungen reich und sind reine Verschwendung, wenn es nicht endlich gelingt, konkrete Maßnahmen gegen die Dreckschleudern auf der tschechischen Seite einzuleiten.

Es ist sicher nicht vermessen, diese als Verursacher des Katzendreckgestanks auszumachen.
Dass es seit Jahren nicht möglich ist, gegen diese Firmen vorzugehen, zeigt, wie hilflos die EU in konkreten Fällen ist."

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