AfD wirkt! CDU will Bargeld nun doch nicht abschaffen

Die CDU hat auf ihrem letzten Parteitag beschlossen, Bargeld nun doch nicht abschaffen. CDU-Finanzminister Schäuble hatte bisher das bargeldloses Bezahlen innerhalb der EU vorangetrieben. Laut FAZ hat Schäuble diesen Plan auch noch nicht vollends aufgegeben.

Dazu erklärt der AfD-Landtagsabgeordnete, André Barth, Mitglied im Haushaltsausschuss:

„Nachdem die AfD das Thema auf die politische Agenda gehoben hat und u.a. im Sächsischen Landtag einen Antrag für die freie Wahl des Zahlungsmittels einbrachte (Drs. 6/4854), den auch die CDU ablehnte, können die Christdemokraten dieses wichtige Thema nun nicht mehr ignorieren. Hier wird deutlich, wie wichtig die AfD als Oppositionskraft ist, damit die Altparteien Deutschland nicht komplett an die Wand fahren können.

CDU-Finanzminister Schäuble begründete die Bargeldabschaffung bisher immer mit Geldwäschern, Terroristen und Kriminellen, die man angeblich so finanziell austrocknen könnte. Doch offensichtlich geht es Schäuble um etwas ganz anderes: Der Zugriff der Bürger auf ihr Privatvermögen soll verhindert werden, damit bei einem möglichen Zusammenbruch des Euro und der anschließenden Hyperinflation die Spareinlagen nicht mehr abgehoben werden können. Schäuble wird auch weiterhin klammheimlich an seiner EU-Schuldenunion zu Lasten deutscher Sparer und Steuerzahler bauen. Nur eine starke AfD kann ihn daran hindern.“

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