AfD wirkt! Nun will auch CDU-Finanzminister Schäuble EU-Allmacht brechen!

Finanzminister Schäuble kritisierte jetzt EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker und dessen Anspruch, die EU als eine "politische Kommission" zu führen. Laut Schäuble könne dann die EU-Behörde ihre klassische Funktion als Hüterin der Europäischen Verträge nicht mehr ausüben, wenn sie zugleich immer stärker als europäische Regierung agiere.

Dazu erklärt die sächsische AfD-Fraktionsvorsitzende und Bundessprecherin der Alternative für Deutschland, Frauke Petry:

„Offenbar hat nun auch Schäuble erkannt, was die AfD bereits seit ihrer Gründung vor zwei Jahren kritisiert. Die zentralistische EU-Verwaltung versucht immer aufdringlicher, die nationale Souveränität ihrer Mitgliedstaaten auszuhöhlen, um ihr Allmachtstreben über jedes einzelne EU-Mitgliedsland zu vollenden. Allerdings dürfte Schäuble mit diesem überraschend neuen Kurs bei Kanzlerin Merkel in Ungnade fallen. Die Bundes-CDU ist nach wie vor weit davon entfernt, sich auf die politisch vernünftige Ebene der AfD-Politik zu begeben. Oder Merkel hat gemerkt, dass die Stimmung im Volk gegen den maroden Euro und die Regulierungswut aus Brüssel kippt und schickt Schäuble als ideologisches Feigenblatt vor, um Kritik zu heucheln. Eines steht aber fest: AfD wirkt! Seit die AfD für ein Europa der Vaterländer und gegen den gescheiterten Euro antrat und in sechs Parlamenten vertreten ist, kommt auch die CDU nicht mehr an diesen Themen vorbei. Sie fürchtet schlicht um ihre Macht.“

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