Amerikanische Forscher warnen vor Islamisierung Europas!

Die Studie des amerikanischen Forschungsinstituts „Pew Research Center“ mit Sitz in Washington beschreibt aktuell in der „FAZ“ Szenarien für den Zuzug nach Europa. Sie prognostiziert dabei „Der Anteil der Muslime an der Bevölkerung wird in jedem Fall steigen – womöglich sogar extrem.“ Je nach Projektion von 4,9 Prozent im Jahr 2016 auf 7,4 bis 14 Prozent 2050. Der Rekordzuzug nach Europa wird demnach auch in der Zukunft anhalten. Der Anteil von Moslems bei der Zuwanderung betrug in Deutschland zuletzt sogar 86 Prozent. Hielte dieser Zuzug an, würde der Anteil der Muslime von 6,1 im Jahr 2016 auf 20 Prozent im Jahr 2050 steigen.

Dazu erklärt der sozialpolitische Sprecher der AfD-Fraktion und Fraktionsvorstandmitglied, André Wendt:

„Noch 2013 stellte die Bundesregierung ihren Migrationsbericht im Kontext mit der Aussage ‚die Islamisierung Deutschlands ist eine Mär‘ vor. Und im Bundestag verteidigte 2016 die Kanzlerin trotzig ihre falsche ‚Flüchtlingspolitik‘ mit der Aussage: ‚Deutschland wird Deutschland bleiben!“

Immer wieder wird der AfD in diesem Zusammenhang von ALLEN Altparteien wahlweise vorgeworfen, Ängste zu schüren, Panik zu verbreiten oder schlicht ‚Fake News‘ in die Welt zu setzen. Diese Studie belegt nun erneut, dass wir leider recht hatten und aktuell auch haben. Viel lieber wäre mir allerdings, dem wäre nicht so.

Die AfD wird auch künftig weiterhin mit aller Kraft dafür eintreten, dass unsere Kinder und Enkelkinder innerhalb unserer Kultur, Traditionen und Lebensgewohnheiten in Freiheit und unter dem Aspekt der Gleichberechtigung der Frau leben können. Es wird ein schwerer Kampf, der nur mit einer um 180 Grad geänderten Asyl- und Einwanderungspolitik zu gewinnen ist.“

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