Anschlagserie auf AfD-Bürgerbüros geht weiter!

Erst vor einer Woche wurde das AfD-Bürgerbüro der Alternative für Deutschland Lengenfelder Str. 54 in Zwickau eröffnet. Am Wochenende verübten vermutlich Linksextremisten den ersten Anschlag und bewarfen das Büro mit einem Farbbeutel. Eine Anzeige gegen den oder die Täter konnte bisher nur online erfolgen, da das örtliche Polizeirevier nicht genügend Personal zur Verfügung hatte, um den Sachverhalt direkt am Objekt aufzunehmen.

Dazu erklärt der parlamentarische Geschäftsführer der AfD-Fraktion und Sachsens AfD-Generalsekretär, Uwe Wurlitzer:

„Obwohl das Büro direkt an einer sehr belebten Straße stadtauswärts liegt, gibt es bisher keine Zeugenaussagen zu dem Vorgang. Glücklicherweise wurde keine Person verletzt. Dieser Vorfall ist in etwa der 50. Anschlag auf Einrichtungen von bekennenden AfD-Mitgliedern in Sachsen. Die Polizei hat nicht genügend Personal, Anzeigen aufzunehmen, der Bundespräsident nennt AfD-Mitglieder ‚Dödel‘ und SPD-Chef Gabriel bezeichnet uns laut verschiedener Medienberichte als ‚feige‘ und ‚pervers‘. Es wundert niemanden mehr, dass in so einem politisch versifften Klima derartige Taten kaum noch Beachtung finden. Die AfD hat mehrfach betont, dass sie Gewalt gegen politisch Andersdenkende – egal welcher Richtung – ablehnt und verurteilt. Wenn führende Politiker direkt oder indirekt zu politischer Gewalt aufrufen, wie SPD-Vize Stegner – oder AfD-Mitglieder zu beleidigen versuchen, müssen sich die selbsternannten Demokraten dem Vorwurf aussetzen, solche Taten oder auch Gewalt zu rechtfertigen oder gar zu wünschen.“

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