Asylbehörde arbeitet Stau von Asylanträgen mit fragwürdigen Methoden ab

Laut „Berliner Zeitung“ stellt die Asylbehörde BAMF neue Mitarbeiter ohne vorheriges Bewerbungsgespräch ein. Es reiche lediglich eine eidesstattliche Erklärung, dass der Bewerber keine Schulden habe, um Korruption vorzubeugen.

Dazu erklärt der stellvertretende AfD-Fraktionsvorsitzende, Jörg Urban:

„Durch die irrwitzige Asylpolitik der Bundesregierung und die daraus resultierende unkontrollierte Masseneinwanderung, gerät auch die rechtsstaatliche Prüfung der Asylverfahren immer mehr zur Farce. Die Asylbehörde BAMF wird überschwemmt von einer Flut von Anträgen und kann diese schon lange nicht mehr ordnungsgemäß abarbeiten. Bereits heute sitzt sie auf einem Berg von 500.000 unbearbeiteten Asylanträgen.

Nun will die Asylbehörde also mit Hilfe von neuen, ungelernten und ungeprüften Mitarbeitern die Halde der Anträge abtragen. Berichte von Mitarbeitern lassen schon länger vermuten, dass aufgrund des Arbeitsvolumens Asyl-Anträge nur noch oberflächlich geprüft werden. Zudem müssen sich die Mitarbeiter auf die Aussagen nicht vereidigter arabischen Dolmetschers verlassen, etwa bei der Feststellung, ob der Asylbewerber ohne Pass tatsächlich aus Syrien stammt. Hier sind der Korruption Tür und Tor geöffnet. Die Asylpolitik der Bundesregierung ist krachend gescheitert und muss schnellstens abgelöst werden. Zeit für Veränderung - Zeit für die AfD!“

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