Asylbewerber-Angriff im Kleingarten – regierungsgemachten Gewalt-Import endlich stoppen!

Ein Facebook-Beitrag über einen Asylbewerber aus Eritrea in Chemnitz-Kappel, der in ein Gartengrundstück eindrang und daraufhin vom Garteninhaber niedergerungen und festgehalten wurde, bis 45 Minuten später die Polizei eintraf, hat nun dazu geführt, dass die Polizei angezeigt wurde. Aber nicht vom Gärtner, sondern von einem Anwalt aus Würzburg, namens Chan-jo Jun, berichtet „Tag 24“. Die Beamten hätte angeblich gesagt, dass eine Anzeige nichts bringe - der Bürger solle so ein Problem beim nächsten Mal "auf eigene Art" regeln.

Dazu erklärt der innenpolitische Sprecher der AfD-Fraktion, Sebastian Wippel:

„Details zu diesem Fall sind mir nicht bekannt. Prinzipiell fordere ich, wie meine gesamte Fraktion, dass in Sachsen endlich der personelle, von der CDU verursachte, Notstand bei der Polizei zwingend und zügig behoben wird. Die Sicherheitslage in Deutschland und somit auch die in Sachsen, hat sich durch die fehlgeleitete Asylpolitik der Regierung immer weiter verschärft. Dass nun bereits Kleingärtner in ihrer Parzelle von meist illegalen Migranten heimgesucht und bedroht werden, ist ein unzumutbarer Zustand.

Als Polizist verweise ich noch einmal auf das ‚Jedermannsrecht‘. D.h. ein Eindringling darf bis zum Eintreffen der Polizei auch festgehalten werden. Erfolgt ein Angriff, beispielsweise mit einem Messer, greift der Notwehrparagraf, bei dem der Angriff mit verhältnismäßigen Mitteln abgewehrt werden darf. Dass Bürger länger als eine halbe Stunde auf das Eintreffen der Polizei warten müssen geht überhaupt nicht!

Es ist schlimm, dass es in Sachsen inzwischen immer weniger Orte gibt, an denen sich friedliche Bürger sicher fühlen können. Die AfD ist angetreten, diese Zustände so schnell es geht zu ändern.“ 

 

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