Asylzentren in Drittstaaten: Deutschland und EU setzen nach dreieinhalb Jahren Mord und Totschlag endlich AfD-Politik um!

„Beim EU-Gipfel in Brüssel haben sich die EU-Chefs nach stundenlangen Verhandlungen auf eine Verschärfung des Asylrechts geeinigt“, berichten mehrere Medien. U.a. sollen in Drittstaaten, möglicherweise in Afrika, Asylzentren errichtet und die Asylverfahren vor Ort geprüft und entschieden werden.

Dazu erklärt der AfD-Fraktionsvorsitzende, Jörg Urban: „Ich zitiere eine Pressemitteilung unserer Fraktion vom Februar 2015: Mit einem Einwanderungsgesetz könnte auch gleich vor Ort in Afrika geprüft werden, ob die erforderlichen Qualifikationen für eine Einwanderung nach Deutschland vorliegen. Niemand müsste mehr sein Leben aufs Spiel setzen, um nach Europa zu gelangen." Der dramatische Anstieg der Asylbewerberzahlen stellt die Bundesrepublik vor unlösbare Probleme.

Nach weit über drei Jahren kommen nun Bundesregierung, CDU und hochbezahlte EU-Repräsentanten zu dem gleichen Ergebnis wie die AfD damals. Ich erinnere mich an Debatten, wo wir dafür als Rassisten bezeichnet und als Populisten beschimpft wurden, die unrealistische und menschenfeindliche Lösungen favorisieren.

Es ist keine Genugtuung, dass diese wichtigen Asylzentren in Drittstaaten nun doch ins Auge gefasst werden sollen. Wie viele Vergewaltigungen und Morde - nicht nur in Sachsen, Deutschland und ganz Europa, begangen durch importierte Verbrecher – hätten in diesen dreieinhalb Jahren verhindert werden können. Diese 180 Grad-Wende der CDU und der anderen Altparteien zeigt, wie überholt deren langsame, handlungsarme Politik ist und wie modern und logisch die AfD-Forderungen nach politischem Richtungswechsel auch auf vielen anderen Gebieten sind.“

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