Ausländer in Sachsen um ein Vielfaches gewalttätiger als Deutsche

In Sachsen ist die Gewaltkriminalität durch Ausländer im letzten Jahr massiv gestiegen. Es gab noch mehr Vergewaltigungen, Tötungsversuche, Raubdelikte, Körperverletzungen und Rauschgiftkriminalität durch sogenannte Zuwanderer, als im Jahr zuvor (Statistik im Anhang). Erste veröffentliche Daten aus Dresden ergeben einen Ausländeranteil von 42 Prozent an der Gewaltkriminalität, bei einem Ausländeranteil von 7,3 Prozent in der Stadt. Ausländer sind hier damit fast sechsmal gewalttätiger als Deutsche.

Sebastian Wippel, innenpolitischer Sprecher, erklärt:

„Mit gesundem Menschenverstand war diese Entwicklung absolut vorhersehbar und die AfD hat immer davor gewarnt. Weil der Mut zur Wahrheit bei bestimmten Tabus unerwünscht ist, wurden wir dafür von Altparteien und vielen Medien als ‚Fremdenfeinde‘ diffamiert. Am heiligen Gral der Multi-Kulti-Gesellschaft darf eben nicht gerüttelt werden.

Die horrende Gewaltkriminalität durch Ausländer bedeutet einen massiven Verlust von Lebensqualität für Sachsens Bürger. Frauen trauen sich abends nicht mehr allein auf die Straße, Rentner fürchten sich vor Raubüberfallen und Streitigkeiten unter Jugendlichen werden nicht mehr mit der Faust ausgetragen, sondern mit Messern.

Um diese unhaltbaren Zustände zu beenden, muss der CDU-Innenminister sofort alle straffällig gewordenen Asylbewerber abschieben. Zudem muss die illegale Einreise von neuen Asylbewerbern endlich an der Grenze gestoppt werden. Sonst entwickeln sich weite Teile Sachsens zu No-Go-Areas wie in NRW oder Berlin.“

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