Beck als drogenpolitischer Sprecher der Grünen-Bundestagsfraktion geeignet!

Bei dem Grünen-Bundestagsabgeordneten Beck wurden bei einer Polizeikontrolle Drogen gefunden. Daraufhin legte der Politiker seine Ämter nieder. Nun übernimmt er eine neue Aufgabe in der Partei: Beck wird religionspolitischer Sprecher und Sprecher für Migrationspolitik.

Dazu erklärt der kirchenpolitische Sprecher der AfD-Fraktion, Carsten Hütter:

„Die Schamfrist des Grünen-Abgeordneten war kurz wie ein Crystal-Rausch. Nicht einmal zwei Monate ließ Beck vergehen, um sich sofort wieder in die Politik einzumischen. Beck ist dadurch bekannt geworden, als personifizierter Moralapostel mit dem Finger auf vermeintliche Fehler und Vergehen anderer Politiker zu zeigen. Das kann man machen. Allerdings nur dann, wenn die eigene Weste nicht nur sauber, sondern rein ist. Ich schlage vor, dass Beck vorerst drogenpolitischer Sprecher seiner Fraktion wird. Erstens bringt er damit die deutschen Kirchen nicht in Verruf und zweitens kann er seine eigenen Erfahrungen mit dem todbringenden Teufelszeug in die Debatten darüber in den Bundestag einbringen. Vorausgesetzt natürlich, er hat endgültig davon abgelassen.“

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