Bienen-Sterben immer schlimmer - Monokulturen ächten statt fördern!

Aufgrund des grassierenden Bienensterbens mehren sich laut Landesverband Sächsischer Imker die Diebstähle ganzer Bienenvölker in Sachsen, um misslungene Honig-Ernten und damit verbundene finanzielle Verluste auszugleichen, die das Bienensterben verursachen. Jüngst stahl laut heutiger „MoPo“ bei Leipzig ein Imker einem Kollegen gleich 40 Bienenvölker.

Dazu erklärt der landwirtschaftspolitische Sprecher der AfD-Fraktion, Gunter Wild:

„Monokulturen von Raps, Zuckerrüben und Mais sowie Wiesen, die zur Gewinnung von Silage sehr oft gemäht werden, führen dazu, dass sich durch mangelnde Vielfalt des Blütenangebotes die Vitalität der Bienen drastisch verschlechtert. Sie sind dadurch anfälliger, beispielsweise für tödlichen Milbenbefall. Schlussendlich bedroht der Bienen-Rückgang die gesamte Landwirtschaft und damit die Nahrungsmittel-Produktion.

Ausgerechnet die falsche ‚Umweltpolitik‘ und damit verbundene Förderpolitik der CDU-SPD-Regierung unter Einfluss der Grünen ist Hauptursache für die ‚Verrapsung und Vermaisung‘ unserer Landschaften. Für den so genannten Bio-Sprit und Bio-Masse werden diese Felder angelegt und machen klassische Äcker mit blühenden Mohn- und Kornblumen regelrecht platt.

So genannter Bio-Anbau als Naturkiller – das klingt zwar abstrus - ist aber die Realität. Statt den wissenschaftlich erwiesenen Unfug zu forcieren, den CO2-Ausstoß zwingend senken zu wollen, ist es erforderlich, den Natur- und Heimatschutz zu fördern und zu pflegen!“

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