BILD stellt Terroristen bloß - linksgedrehte Medien geifern gegen Kollegen

„Die Unabhängigkeit der Presse hat BILD massiv beschädigt“, vermeldete der Deutschlandfunk oder „Journalismus wie im wilden Westen“, titelt der „Spiegel“. Anlass dafür sind Großaufmachungen der BILD-Zeitung, die Linksterroristen in Hamburg bei Straftaten, wie Steine werfen oder Plünderungen von zerstörten Geschäften abbildet und dazu aufruft, diese namentlich den Behörden zu melden.

Dazu erklärt die medienpolitische Sprecherin der AfD-Fraktion, Kirsten Muster:

„Komisch, dass genau diese Medien kaum ein Wort darüber verlieren, dass ihre linksgestrickten Kollegen von ‚geöffneten‘ Märkten schreiben, wenn Supermärkte überfallen, Scheiben eingeschlagen wurden oder die linksextremistische Meute via Twitter zur Jagd auf vermeintlich konservative Journalisten aus dem Ausland hetzt.

Spiegel Autor und ‚Freitag‘-Herausgeber Augstein behauptete sogar: Der Staat würde kalkuliert Unruhen provozieren, um diese dann niederschlagen zu können. Dagegen nennt er politisch Andersdenkende, die friedlich demonstrieren, ‚Idioten und Rassisten‘.

Bei aller Kritik, die gegenüber BILD durchaus in anderen Fällen angebracht sein mag: Terroristen via Foto zu enttarnen ist Bürgerpflicht!“

Diese Seite verwendet Cookies.