BKA lügt wie gedruckt?

Anfang Februar dieses Jahres berichtete die AfD-Fraktion im Sächsischen Landtag, dass nach dem aktuellen Lagebild des Bundeskriminalamtes (BKA) Zuwanderer erheblich mehr Straftaten als Deutsche begehen und kritisierte, dass die Bundesregierung weiterhin nichts tue, um der Situation endlich Herr zu werden. Daraufhin dementierte das BKA auf vielen Ebenen diese Darstellung.

Dazu erklärt der sicherheitspolitische Sprecher der AfD-Fraktion, Carsten Hütter:

„Nun legte das BKA seine aktuelle Kriminalstatistik vor. Demnach stieg die Zahl tatverdächtiger ‚Zuwanderer‘ 2016 im Vergleich zum Vorjahr um mehr als 50 Prozent. Knapp 175.000 Personen nichtdeutscher Herkunft waren verdächtig, eine Straftat begangen zu haben.

Unklar, wie immer wieder versucht wird, den Bürgern politischen Sand in die Augen zu streuen - aus Furcht, die wahren Ausmaße von Merkels ‚Willkommenspolitik‘ könnte nun auch der letzte Realitätsverweigerer bemerken. Es wird gelogen, vertuscht, heruntergespielt und mit Zahlen jongliert, dass einem schwindelig wird.

Nur die Wiedereinführung von Grenzkontrollen, kann das Ausmaß der ausufernden Ausländerkriminalität eindämmen. Merkels CDU verweigert das seit mehreren Jahren. Die anderen linken Parteien ebenfalls. Die Sicherheit der sächsischen und anderen deutschen Bürger liegt auf dem Richtblock der ‚political correctness‘“.

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