BKA-Studie beweist: AfD-Warnungen vor steigender Ausländerkriminalität waren nicht rassistisch, sondern richtig!

Das BKA hat aktuell ein Lagebild zur „Kriminalität im Kontext von Zuwanderung“ seit der Flüchtlingskrise veröffentlicht. Insgesamt wurden im vergangenen Jahr 5258 Sexualstraftaten registriert. 2016 waren es 3404 Fälle. Eine Zunahme um immerhin fast 2000 Fälle. So wurden im Jahr 2017 in Deutschland insgesamt 39.829 Tatverdächtige registriert 2016 waren es noch 33.533.

Dazu erklärt der sicherheitspolitische Sprecher der AfD, Carsten Hütter:

„Seit Jahren weist die AfD auf diese Entwicklung durch ungebremsten Zuzug hin und wird seitdem als rassistisch und ausländerfeindlich stigmatisiert. Aber gerade bei den illegalen ‚Flüchtlingen‘ aus Nordafrika ist eine noch einmal höhere Kriminalitätsrate festzustellen, obwohl deren Gesamtanteil geringer ist.

Dieser erneute Bericht kann nur als Anweisung zum sofortigen Handeln verstanden werden. Erstens: Asylbegehrer aus nordafrikanischen Ländern sofort abschieben. Es sind sichere Urlaubsländer und es gibt keinen Bürgerkrieg. Zweitens: Grenzkontrollen sofort einführen. Drittens: Dublin-Abkommen und den EU-Außengrenzen-Schutz sofort umsetzen.“

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