Braunkohle erhalten, sichere Energieversorgung bewahren!

Braunkohleabbau in Sachsen steigt – 40 Millionen Tonnen jährlich, titelt heute u. a. die „LVZ“. Nach zwischenzeitlicher Reduzierung der Fördermengen wird in Sachsen seit etwa zehn Jahren wieder mehr Braunkohle abgebaut. Inzwischen läge die Menge wieder auf dem Stand von Mitte der 1990er Jahre.

Dazu erklärt der sächsische AfD-Fraktionsvorsitzende und umweltpolitische Sprecher der Fraktion, Jörg Urban:

„Braunkohle ist und bleibt auch noch für sehr, sehr viele Jahre eine unverzichtbare Energiequelle nicht nur für Sachsen. Zudem schafft und erhält die Bergbau-Industrie zehntausende wichtige Arbeitsplätze vor allem in der Lausitz. Leichtfertig vom Ende dieses wichtigen Energiestranges zu sprechen, wie es linksgrüne Politiker seit Jahren tun oder stillschweigend hinzunehmen, wie deren Ende eingeläutet wird, was der Part der CDU in diesem Falle ist, ist komplett falsch. Deutsche CO2-Emmissionen und ihre Reduzierung haben keinen Einfluss auf das Weltklima. Braunkohle verteufeln heißt, den Ast abzusägen, auf dem eine große sächsische Region sitzt. Den finanziellen Schaden dieses künstlich herbeigeführten Endes auszugleichen, träfe dann allerdings alle Sachsen und alle anderen deutschen Bürger mit deren Steuergeldern auch. Darum: Braunkohle erhalten, sichere Energieversorgung bewahren!“

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