Bürger strafen CDU für miese Bildungspolitik ab – Alle AfD-Anträge von Regierungspartei bisher verhindert!

Vernichtendes Urteil sächsischer Bürger für die Bildungspolitik der Sachsen-CDU. Laut einer aktuellen Dimap-Umfrage sind die Sachsen beim Thema Bildung äußerst unzufrieden. 86 Prozent der Befragten fordern, dass man sich stärker um gute Schul- und Bildungspolitik kümmern muss. Nur 32 Prozent der Teilnehmer trauen der CDU-Fraktion zu, „eine gute Schul- und Bildungspolitik zu betreiben“. Nicht einmal jeder zweite Befragte ist der Meinung, dass Sachsens Schulgebäude „modern und gut ausgestattet sind“.

Dazu erklärt die bildungspolitische Sprecherin der AfD-Fraktion, Karin Wilke:

„Seit ihrem Einzug in den Sächsischen Landtag kämpft die AfD-Fraktion für eine Verbesserung der Bildungs- und Lernqualität in und an Sachsens Schulen. Wir habe dazu mehrere Anträge (u.a. Drs. 6/6125 und 6/6125 „Erweiterung des Sachsenstipendiums“) eingebracht, um Sofortmaßnahmen zur Lehrergewinnung und -bindung einzuleiten. Ziel war es zudem, dass Lehrer aller Schularten, auch die Grundschullehrer, künftig mindestens in die Entgeltgruppe E13 eingestuft werden. Ebenso haben wir uns für den Erhalt der Förderschulen und damit gegen die ideologisch verblendete Inklusionspolitik der anderen Parteien ausgesprochen.

Das aktuelle schlechte Umfrageergebnis ist nun die gerechtfertigte Quittung für die vergeizte, inhaltsleere und arrogante Bildungspolitik der Regierungspartei. Die AfD wird auch künftig den Finger beim Thema Bildung schmerzhaft in die Wunde legen. Die Bildung unserer künftigen Generation ist eines der wichtigsten Themen überhaupt und darf nicht mit der monetären Fliegenklatsche eines CDU-Finanzministers erschlagen werden.“

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