BUND kritisiert und bringt keine Vorschläge

Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) hält Stanislaw Tillich (CDU) für ungeeignet in der Kohlekommission mitzuwirken und nennt ihn einen „Kohle-Fan“ und  „Verhinderer“.

Dazu kommentiert der parlamentarische Geschäftsführer der AfD-Fraktion, André Barth:

„Der BUND hat sich bisher nicht hervorgetan, sich für die Interessen der Bürger in der Lausitz einzusetzen. Vielmehr fällt die grüne Vorfeld-Organisation mit Verbotsforderungen und penetranter Bevormundung gegenüber der Bevölkerung auf. Dieser wirtschaftsfeindliche Lobbyverein sollte sich ernsthaft mit den Sorgen und Belangen der Bürger in den Kohleregionen befassen und konstruktive Vorschläge einbringen. Was macht der BUND? Stattdessen wird zu einer Veranstaltung gegen den Kohleabbau bei Leipzig am 28. Juli aufgerufen. Was als große und bunte Demonstration getarnt wird, ist gewaltbereiter Protest. In Sachsen hängen zehntausende Jobs an der Kohleindustrie, die eine klare Perspektive brauchen.

Vielleicht würde ein staatlicher ‚Kohle‘-Entzug die grüne Besserwisser-Truppe vor zukünftiger verbaler Entgleisung schützen.“

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