Bundestags-Direktkandidat Hütter: CDU kritisiert selbstverursachte Zustände!

Deutschland hat seit dem Jahr 2000 (Friedrich Merz) nun erneut eine Leitkulturdebatte. Diesmal angestoßen von Innenminister de Maizière, der u. a. mehr Patriotismus einforderte und meinte, "Gesicht zeigen" sei Ausdruck demokratischen Miteinanders.

Dazu erklärt der sicherheitspolitische Sprecher der AfD-Fraktion, Carsten Hütter:

„Das zeugt von einem beinahe schon pathologischen Hang zur Selbsttäuschung. Die CDU mit Merkel an der Spitze lädt erst die halbe Welt nach Deutschland ein. Über eine Million Menschen strömen anschließend unkontrolliert in unser Land, meist Mohammedaner, viele davon religiös fanatisiert, ungebildet, gewaltbereit und überhaupt nicht an unserer Kultur interessiert und nun tut der Innenminister der gleichen Partei so, als sei er der Messias, der das hausgemachte Chaos wieder richten könne. Es erinnert an einen Arzt, der zuerst die Krankheitserreger injiziert, um hernach den Patienten heilen zu wollen.

Ausgerechnet das Springer-Blatt ‚Bild am Sonntag‘ veröffentlichte die teils islamkritischen Worte des CDU-Politikers. Zur Erinnerung sei gesagt, dass es dieses Blatt war, welches erst vor ein paar Monaten ein Mitglied der Chefredaktion feuerte, weil dieses einen islamkritischen Kommentar veröffentlichte. Das ist Opportunismus pur!

Wenn Innenminister de Maizère ‚Gesicht zeigen‘ so verstanden wissen will, dass er gegen die Burka im öffentlichen Raum ist, lade ich ihn herzlich ein, dem Antrag der sächsischen AfD-Fraktion zuzustimmen, der die Vollverschleierung per Gesetz unterbinden lassen wollte. Die sächsische CDU lehnte diesen Antrag genauso ab, wie die linksrotgüne Einheitsfront im Landtag. Die Bürger werden diese Schwindelei durchschauen und das Original wählen – die AfD.“

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