CDU belügt Diesel-Besitzer – Wertverfall hätte verhindert werden können

CDU-Ministerpräsident Kretschmer ist angeblich Diesel-Fan. Er habe sich einen neuen Diesel bestellt, berichten mehrere Medien, und hoffe, „dass wir nicht zu Fahrverboten kommen“. Gleichzeit deckte die „Wirtschaftswoche“ auf, dass die Bundesregierung bereits vor drei Jahren von drohenden Fahrverboten wusste, aber nicht reagierte.

Dr. Rolf Weigand, hochschulpolitischer Sprecher, erklärt:

„Das billige Schmierentheater von Kretschmer zum Thema Diesel ist mehr als unglaubwürdig. Seine CDU weiß laut Medienbericht seit über drei Jahren von der drohenden Enteignung von Millionen Dieselbesitzern, die für ihre Fahrzeuge nun einen massiven Wertverlust verschmerzen müssen. Für sie hat der sächsische Ministerpräsident nur mickrige Durchalte-Parolen übrig, statt sich wirklich zu engagieren.

Wann hat Kretschmer die unwissenschaftlichen EU-Grenzwerte und die unkritische Unterwerfung unter EU-Diktat angeprangert? Wann hat der Ministerpräsident in Berlin mit der Faust auf den Tisch gehauen?
Selbst der ADAC teilt die Positionen der AfD, dass der moderne Diesel keinesfalls die Dreckschleuder ist, als die er medial dargestellt wird. ADAC-Chef Matthes forderte dringend eine Versachlichung der Debatte. Die CDU hat sich vor den Karren linksgrüner Ideologen spannen lassen und damit den Dieselbesitzern und der deutschen Autoindustrie schweren Schaden angetan.“

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