CDU findet keine Lösungen gegen importierte Gewalt

In Chemnitz wurde nach Polizeiangaben ein 15-jähriges Mädchen von einem 18-jährigen Syrer vergewaltigt und verletzt.

Jörg Urban, AfD-Fraktionsvorsitzender, kommentiert:

„Ein Syrer, der angeblich vor Krieg und Verfolgung geflohen ist und hier alle sozialen Leistungen in Anspruch nehmen kann, missbraucht sein Gastrecht und vergewaltigt ein minderjähriges Mädchen. Diese schreckliche Tat zeigt, welche Auswirkungen die von der CDU gewollte und unkontrollierte Einwanderung für die Bürger in Sachsen hat.
Eine große Anzahl an kulturfremden Männern ist ins Land gekommen, die Ungläubige und Frauen nicht als gleichberechtigt akzeptieren und die die Gewalt ihrer Heimatländer nach Deutschland bringen. Sachsens Kriminalstatistik zeigt, wie massiv die Sexualstraftaten durch Asylbegehrer und die Anzahl der Gewaltstraftäter gestiegen sind.

Die CDU-Politik, die nach wie vor für offene Grenzen steht, ist gegenüber den eigenen Bürgern unverantwortlich. Anstatt die Gewaltstraftäter zu langen Haftstrafen zu verurteilen oder sofort abzuschieben, werden sie auf freien Fuß gesetzt und oftmals nur zu Bewährungsstrafen verurteilt.

Die AfD-Fraktion fordert, dass Asylverfahren für Gewaltstraftäter sofort negativ beschieden und in ein lebenslanges Einreiseverbot nach Deutschland umgewandelt werden.“

Diese Seite verwendet Cookies. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung