Sächsische Waldbauern unterstützen, statt Milliarden für Asylforderer zahlen!

Die Dürreschäden in den Wäldern sind nach Einschätzung der deutschen Waldbesitzer beispiellos. „Mittlerweile müssen wir von einer Jahrhundertkatastrophe sprechen“, sagte Verbandspräsident Georg Schirmbeck der „Neuen Osnabrücker Zeitung“.

Dazu erklärt die AfD-Landtagsabgeordnete Silke Grimm:

„Allein in diesem Jahr sind laut Waldbesitzer-Verband Bäume im Wert von rund 500 Millionen Euro angepflanzt worden. Viele der Jungpflanzen seien mittlerweile verdorrt. Zu den Vermögensschaden in Höhe von einer halben Milliarde Euro kommen auch langfristige Auswirkungen auf die Bestände. Wie hoch dieser Schaden ausfallen wird, ist noch nicht bezifferbar.

Statt nun den Waldbesitzern auch finanziell zu helfen, zahlt die CDU-geführte Sachsen-Regierung lieber Asylkosten für hier gestrandete, meist Moslems, die keinen Pass haben oder deren Asylverfahren bereits abgelehnt wurde. Für alles, was der Asylindustrie nahesteht, scheint Geld im Überfluss vorhanden zu sein. Geht es um die eigenen Bürger, wie Bauern und Waldbesitzer, die von der Dürrekatastrophe betroffen sind, laviert diese Regierung herum und windet sich. Das ist schlechte Politik.“

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