CDU hofiert radikale Islamisten in Sachsen

Die Staatsregierung weiß um die islamistische Ausrichtung der „Sächsischen Begegnungsstätte“ (SBS), ergab eine Kleine Anfrage der AfD-Fraktion (Drs. 6/13163). Die vom Verfassungsschutz beobachtete Organisation läuft derzeit mit Koffern voller Geld durch Sachsen und versucht Häuser für muslimische Gebetsräume aufzukaufen. Auf der Webseite der SBS posiert CDU-Ex-Ministerpräsident Tillich mit deren Chef.

Dr. Rolf Weigand, AfD-Landtagsabgeordneter, kommentiert:

„Unsere Recherche ist brisant: Hohe CDU-Politiker hofieren in Sachsen Islamisten und unterstützen die Ausbreitung ihrer radikal-islamischen Ideologie im Freistaat! Dabei weiß der sächsische Verfassungsschutz seit längerem, dass diese angebliche multikulturelle Begegnungsstätte, die nach eigener Auskunft ‚eine Verbindung zwischen der alteingesessenen Bevölkerung und den Migranten‘ herstellen will, von beinharten Islamisten der Muslimbrüderschaft betrieben wird. In Ägypten sind die Muslimbrüder sogar als Terrorgruppe eingestuft und verboten.

Offensichtlich will die CDU die Islamisierung Deutschlands nicht nur durch die illegale Grenzöffnung für Wirtschaftsmigranten fördern. Bedenklich halte ich dabei, dass eine christliche Partei sich die radikalen Elemente ins Land holt und unterstützt, die in muslimischen Ländern für die brutale Ausrottung des Christentums stehen.“

 

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