CDU-Regierung macht Sachsen nicht sicherer!

Sachsens Innenminister Wöller (CDU) stellte heute die Polizeiliche Kriminalstatistik vor.
Dazu erklärt Sebastian Wippel, innenpolitischer Sprecher der AfD-Fraktion:
„Die veröffentlichten Zahlen zeigen leider, dass wir in Sachsen in vielen Bereichen nach wie vor massive Probleme haben. Die geplanten 1000 Polizeistellen werden nicht ausreichen, um die Innere Sicherheit zu verbessern und das Vertrauen der Bürger wieder herzustellen.
So sind die Zahlen bei Rauschgiftdelikten und der Cyberkriminalität gestiegen. Lediglich 20 Prozent der Wohnungseinbrüche werden aufgeklärt. Ein Viertel der Wohnungseinbrecher sind Ausländer.
Besonders aggressiv sind die mehrfach-/intensiv tatverdächtigen Zuwanderer (MITA) die für 7.214 Straftaten verantwortlich sind. Die meisten davon stammen aus Libyen, Tunesien, Marokko und Georgien.
Von allen Tatverdächtigen sind 20 Prozent Ausländer. Und das bei einem Ausländeranteil von weniger als fünf Prozent in Sachsen.
Trotz aller Bemühungen der Polizei wird deutlich, dass die Kriminalität in vielen Bereichen höher ist, als vor der Masseneinwanderung. Die Einreiseerleichterungen für Georgier in die EU müssen zurück genommen werden.
Für die AfD-Fraktion kann es daher nur spürbar bergauf bei der Inneren Sicherheit gehen, wenn die Polizei endlich personell und technisch besser ausgestattet ist. Wenn es konsequente Abschiebungen gibt und Grenzkontrollen wieder eingeführt werden.“

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