CDU-Regierung versenkte 2 Milliarden Euro durch Spekulationen!

August 2007, die weltweite Finanzkrise erfasst auch die Sachsen LB. Die Landesbank stand nach riskanten Geschäften vor dem Ruin und ging per Notverkauf an die Landesbank Baden Württemberg (LBBW). Der Freistaat Sachsen bürgt mit insgesamt 2,75 Milliarden Euro für Ausfälle riskanter Wertpapiere. Zur Absicherung dieser Folgekosten wurde ein Garantiefonds eingerichtet. Von dieser Rücklage sind jetzt noch rund 890 Millionen Euro übrig.

André Barth, parlamentarischer Geschäftsführer der AfD-Fraktion, erklärt:

„Was hier den sächsischen Bürgern als Erfolg verkauft wird, ist nichts weiter als eine Lüge. Es gibt keinen Geldüberfluss. In Wahrheit musste Sachsen und damit der Steuerzahler für dubiose Finanzgeschäfte der Sachsen LB fast 2 Milliarden Euro zahlen. Unfähige Finanzhasardeure habe damals die Landesbank an die Wand gefahren.

Und das Ganze mit dem Segen der CDU-Regierung, die nach der Beinah-Pleite Lehrer- und Polizeistellen einsparte sowie Infrastrukturmaßnahmen und öffentliche Investitionen kürzte. Alles auf Kosten der Steuerzahler.

Die CDU Staatsregierung hat es geschafft, aus 2,75 Milliarden Euro nur noch 890 Millionen zu machen! Wer übernahm die Verantwortung? Keiner!“

 

Diese Seite verwendet Cookies.