CDU-Schulterschluss mit Linksradikalen im Dresdner Stadtrat

Dresdens Oberbürgermeister Hilbert genügt stilles Gedenken zum 13. Februar offenbar nicht mehr. Er versucht nun die erfolgreiche AfD-Trauerkundgebung regelrecht zu boykottieren.

André Wendt, AfD-Fraktionsvorstand und Veranstaltungsleiter der AfD-Gedenkveranstaltung, kommentiert:

„Wir haben in einer würdigen Gedenkveranstaltung der Opfer gedacht, die bei der sinnlosen Zerstörung Dresdens am 13.Februar ums Leben kamen. Der Erfolg dieser Veranstaltung gibt uns recht und wir werden dies nächstes Jahr wiederholen.

Aber das wollen OB Hilbert von der FDP sowie CDU, SPD und linke Politiker nun scheinbar mit aller Macht verhindern. Die Stadträtin Christa Müller von der CDU ruft sogar öffentlich - im Chor mit den SED-Nachfolgern - zum Protest gegen die AfD-Kundgebung auf.

Es ist ein Skandal, dass uns das Recht auf ein stilles Gedenken genommen werden soll. Das zeigt doch, dass es OB Hilbert von der FDP sowie CDU, SPD und Linken im Stadtrat überhaupt nicht um das Gedenken an die sinnlose Zerstörung Dresdens mit den unzähligen Toten geht. Dieses undemokratische Agieren hat nur ein Ziel – das Verhindern einer AfD-Gedenkveranstaltung, die von Jahr zu Jahr immer mehr Teilnehmer anzieht und somit von den Organisatoren der Menschenkette vermutlich als Konkurrenz gesehen wird.
Es ist einfach schockierend, dass die CDU offensichtlich jegliches Geschichtsbewusstsein verloren hat und den Schulterschluss mit den Linksradikalen sucht.“

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