CDU und SPD wollen offensichtlich noch mehr Asylbewerber nach Deutschland holen

Die EU will die Asyl-Gesetze ändern. Zukünftig soll nicht mehr das Land für den Asylantrag zuständig sein, in dem der Asyl-Begehrer erstmalig EU-Boden betrat, sondern das Land, indem bereits Angehörige des Migranten leben. Deutschland müsste dann deutlich mehr Asylbewerber aufnehmen, berichtet der „Spiegel“.

André Barth, parlamentarischer Geschäftsführer der AfD-Fraktion, erklärt:

„Erst vor wenigen Tagen behaupteten CDU und SPD nach dem Ende der Sondierungsgespräche, Deutschland würde nie wieder eine unkontrollierte Masseneinwanderung erleben. Bei maximal 220.000 Migranten pro Jahr wäre Schluss, obwohl die Grenzen weiter offen bleiben und der Familiennachzug für anerkannte Asylbewerber bereits auf Hochtouren läuft.

Nun zeigt sich, wie die Parteispitzen offensichtlich gelogen haben und hinter dem Rücken der Wähler bereits die nächste massive Einwanderungswelle organisieren. Bei der Abstimmung im EU-Parlament haben nämlich Abgeordnete von CDU und SPD eifrig für die neue Regelung gestimmt. Spätestens jetzt sollte klar sein, eine Kursänderung in der verfehlten Asyl-Politik ist von CDU und SPD nicht zu erwarten.“

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