Chemnitzer Polizeistatistik offenbart Verlust der Inneren Sicherheit

Nach einem Zeitungsbericht der „Freien Presse“ stiegen in Chemnitz die Sexualdelikte um 355 Prozent. Die Aufklärungsquote aller Straftaten erreichte den niedrigsten Wert seit 2000.

Dazu erklärt sicherheitspolitischer Sprecher der AfD-Fraktion, Carsten Hütter:

„Wer sich die Zahlen der Kriminalitätsstatistik von Chemnitz genau anschaut, wird feststellen, dass das Niveau mit fast 23.000 Straftaten gleichbleibend hoch zum Vorjahr ist. Auch wenn die Zahlen bei Autodiebstählen und Handtaschenraub zurückgeht, so haben wir ein massives Problem bei der Inneren Sicherheit. Nur 53 Prozent aller Straftaten werden aufgeklärt. Das ist der niedrigste Wert seit 2000. Diese Unsicherheit verspüren die Bürger jeden Tag.

Die Angst der Frauen und Mädchen vor Vergewaltigungen ist leider absolut berechtigt. Die Sexualdelikte sind um 355 Prozent gestiegen! Eine hohe Dunkelziffer ist nicht auszuschließen, da die wenigsten Sexverbrechen angezeigt werden.

Zudem haben wir in Chemnitz bei Körperverletzungen den höchsten Stand seit 2005 erreicht. Kellereinbrüche sind um 54 Prozent gestiegen. Kriminelle Banden aus Osteuropa haben dabei leichtes Spiel, denn nur 15 Prozent davon werden aufgeklärt. Dass die unkontrollierte Asylpolitik der CDU-Regierung Schuld am Verlust der Inneren Sicherheit ist, zeigt die Tatsache, dass 25 Prozent aller Straftäter Ausländer sind.

Die AfD ist die einzige Partei, die Grenzkontrollen, sofortige Ausweisung von straffälligen Ausländern, die konsequente Abschiebung von ausreisepflichtigen Asylbegehrern sowie mehr Polizeipräsenz im öffentlichen Raum fordert.“

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