Dank Merkels offener Grenzen - Kriminalität in Sachsen nimmt zu!

Sachsens CDU-Innenminister Ulbig musste bei der Vorstellung der neuen Kriminalitätsstatistik einräumen, dass die Kriminalität in Sachsen exorbitant steigt. Vor allem beim Anteil der Zuwanderer an der Gesamtzahl der ermittelten Tatverdächtigen wurde ein deutlicher Zuwachs verzeichnet. Ein besonderes Problem in puncto Kriminalität sind die Asylbewerber aus den Maghrebstaaten.

Dazu erklärt der parlamentarische Geschäftsführer der AfD-Fraktion, Uwe Wurlitzer:

„Die Polizei ermittelte laut Innenminister im vergangenen Jahr 93.340 Tatverdächtige, 1.123 weniger als 2015. Davon waren 18.395 nichtdeutscher Herkunft (2015: 15.162). Mehr als die Hälfte der nichtdeutschen (9.497) waren Asylbewerber und - berechtigte. Ihr Anteil stieg damit von 6,7 Prozent im Jahr 2015 auf 10,2 Prozent in 2016. Wobei der Ausländeranteil in Sachsen nur bei etwa drei Prozent liegt.

Einen besonders hohen Anteil an dieser Kriminalität haben die Ankömmlinge aus Tunesien, Algerien und Marokko. Auch die Zahl der aus diesen nordafrikanischen Ländern in Sachsen inhaftierten stieg im vergangenen Jahr nach Regierungsangaben um 40 Prozent: Im Januar 2016 waren es noch 182, Ende vergangenen Jahres dann mehr als 250. Anfang Februar dieses Jahres waren 280 Gefangene aus Nordafrika in Sachsen inhaftiert; davon die meisten aus Tunesien (127), gefolgt von Marokko (62), Libyen (61) und Algerien (30).

Schadenfreude liegt mir tatsächlich fern - aber nun ist die Situation eingetreten, vor der die AfD immer wieder gewarnt hat. Merkels Politik der offenen Grenzen fällt die Sicherheit sächsischer Bürger zum Opfer. Für uns kann es darum nur heißen: Grenzkontrollen einführen, Polizeipräsenz erhöhen, kriminelle Ausländer raus – und zwar sofort!“

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