Jugendliche ohne Lehrstelle sind Ergebnis einer kaputtgesparten Schulpolitik

Derzeit sind rund 7600 Jugendliche auf der Suche nach einem Ausbildungsplatz in Sachsen, berichteten mehrere Medien.

Karin Wilke, schulpolitische Sprecherin, erklärt:

„Aus Gesprächen mit Handwerksmeistern weiß ich, dass die Leistung vieler Schüler nicht den Anforderungen der Unternehmen entspricht. Das sollte der CDU-SPD-Staatsregierung zu denken geben, die seit Jahrzehnten für die Schulpolitik verantwortlich ist. Jede Sparrunde findet zu Lasten der Schüler statt.
Gerade mit Blick auf den Fachkräftemangel darf es zu keiner Absenkung des Bildungsniveaus kommen. Alle Vorschläge und Ideen, die zur Streichung von Unterrichtsfächern führen, sind kontraproduktiv. Es ist auch nicht die Aufgabe der Wirtschaft, dieses Manko auszugleichen, indem neben der Lehrzeit auch noch schulisches Grundwissen vermittelt wird.

Die AfD-Fraktion fordert vielmehr, dass das Niveau in den naturwissenschaftlichen Fächern verbessert wird.“

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