Deutschland investiert nicht in die Zukunft

Wie mehrere Medien berichten, investiert Deutschland zu wenig in die Zukunft. In einer Studie geht die KfW-Förderbank von einem Investitionsrückstand in Höhe von 159 Milliarden Euro aus.
 
Dazu kommentiert der parlamentarische Geschäftsführer der AfD-Fraktion, André Barth:
 
„Deutschland befindet sich derzeit wirtschaftlich in einer guten Lage und erzielt hohe Steuererträge ein. Trotzdem investiert der Staat zu wenig und auch noch in vielen Fällen an falscher Stelle. Gemeinden und Kommunen melden einen Investitionsrückstand von 159 Milliarden Euro – vor allem bei Schulen, Straßen und der Verkehrsinfrastruktur.
Nach Angaben der Förderbank KfW investieren die Kommunen hierzulande seit 2003 weniger, als sie abschreiben. Das bedeutet: Leben von der Substanz. Ein wichtiger Grund dafür sind die großen Belastungen durch die hohen Sozialausgaben.
 
Schuld an dieser Politik sind eindeutig die CDU und ihre Koalitionspartner. Sie setzen nur noch auf Verschleiß und nicht auf Innovationen und wichtige Investitionen in die Zukunft. Das ist der falsche Weg, wie ihn die Christdemokraten bereits in den 90-er Jahren gingen. Man denkt an das Heute und vergisst das Morgen.
 
Die AfD-Fraktion fordert die Beendigung der Asylpolitik!  Mit den freigesetzten Milliarden könnte spielend der riesigen Investitionsrückstand abgebaut und die Bürger massiv steuerlich entlastet werden.“

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