Diesel-Hysterie: Altparteien wollen Millionen Dieselbesitzer enteignen!

Am Donnerstag entscheidet das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig, ob Fahrverbote zur Minderung der Stickoxidbelastung in deutschen Städten erlaubt sind.

Jörg Urban, AfD-Fraktionsvorsitzender und umweltpolitischer Sprecher, erklärt:

„Die politisch und medial geschürte ‚Diesel-Hysterie‘ nimmt immer groteskere Züge an. Dabei werden in der ganzen Debatte die willkürlichen und fragwürdigen EU-Grenzwerte von den Altparteien und meisten Medien nicht hinterfragt. Es gibt bisher keine Studie, die den Einfluss von Stickoxiden auf die Gesundheit eindeutig belegen konnte.

Gelten im Freien 40 Mikrogramm Stickstoffdioxide als medizinisch bedenklicher Grenzwert, dürfen absurderweise Angestellte im Büro acht Stunden lang bis zu 60 Mikrogramm ausgesetzt werden, in Ausnahmefällen sogar der 20-fachen Belastung.

Millionen Besitzer von Diesel-Autos werden nun kalt enteignet, wenn das Fahrverbot für diese Fahrzeuge durchgesetzt wird. Handwerker, Familienväter und Alleinerziehende werden gezwungen, sich neue Fahrzeuge zu kaufen und ihre alten Autos und Kleintransporter erfahren einen massiven Wertverlust.
Möglicherweise ist das der Grund, warum die CDU-SPD-Bundesregierung nicht gegen die viel zu hohen EU-Grenzwerte vorgeht: Sie will auf Kosten der Autofahrer die Konjunktur und damit ihr Steueraufkommen ankurbeln und gleichzeitig ihre Ideologie vom Elektroauto durchdrücken.“

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