Diesel-Hysterie wird politisch und medial geschürt

Laut „FOCUS“ wird eine hysterische Diskussion über die Gefahren des Diesels geführt, die keiner Faktenanalyse standhält. So ist der Grenzwert für Stickoxide in Büroräumen 20mal höher als im Straßenverkehr. Zudem fordert der Dresdner Verkehrswissenschaftler Prof. Matthias Klinger, endlich die ideologische Debatte um Feinstaubkonzentration zu beenden, denn diese sei größtenteils vom Wetter abhängig und nicht vom Diesel.

Dazu erklärt der umweltpolitische Sprecher der AfD-Fraktion, Jörg Urban:

„Links-grüne Gesinnungswächter veranstalten seit Jahren eine Hetzjagd auf den Diesel im Speziellen und die deutsche Autoindustrie im Allgemeinen. Mit aller Macht soll das Elektroauto protegiert werden, wobei dessen Gefahren und schädliche Umweltbilanz gern ausgeblendet werden. Peinlich ist nun, dass sich auch die CDU von einer ehemals rationalen Energie-, Umwelt- und Verkehrspolitik abgewendet und der ideologischen Hysterie angeschlossen hat.

Wenn die Stickoxidkonzentration in Büroräumen 20mal höher sein darf als im Straßenverkehr, wird die ganze Diskussion ad absurdum geführt. Zumal Deutschland EU-weit der einzige Staat ist, der diese Konzentration flächendeckend und an stark befahrenen Straßen misst. Überhaupt schuldet uns die Ideologen-Fraktion eine entscheidende Antwort: Wie sollen Busse, LKWs, Dieselloks und Schiffe, welche den größten Teil der Dieselflotte ausmachen, ohne diesen Kraftstoff zukünftig ihre Aufgaben erfüllen?“

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