Dresden, Schwerin, New York – islamistische, importierte „Kultur“ der Gewalt fordert weitere Opfer in der westlichen Welt!

Nach dem tödlichen Messerangriff in Dresden durch einen Tunesier, acht Todesopfern durch einen Islamisten in New York und einem verhafteten, syrischen Terroristen in Schwerin in den vergangenen Stunden, erklärt der sicherheitspolitische Sprecher der AfD-Fraktion und Fraktionsvorstandsmitglied, Carsten Hütter:

„Die Sicherheitslage in nunmehr allen westlichen Städten und Staaten hat sich in den vergangenen Jahren dramatisch verschlechtert. Das Risiko, Opfer eines islamistisch motivierten, terroristischen Anschlages zu werden, kann inzwischen niemand mehr für sich persönlich ausschließen. Grund dafür ist eine völlig verfehlte Politik mit falscher Toleranz, die aus einem Tollhaus zu stammen scheint.

Noch vor wenigen Jahren waren gerade sächsische Städte sicher vor islamistischem Terror. Ja, es war unvorstellbar, dass beispielsweise in Chemnitz und Dresden Messerstechereien zwischen nordafrikanischen Drogenhändlern und arabischen Macho-Jugendlichen zum Alltag gehören - Übergriffe auf einheimische Bürger inbegriffen. Die nunmehr unkontrollierten Grenzen und eine ausufernde Asylindustrie mit sozialer Rundumversorgung dieser Neuankömmlinge tragen maßgeblich dazu bei, dass die gesamte westliche Welt und deren Freiheit ernsthaft in Gefahr ist. Osteuropäische Länder schauen verständnislos auf diese Politik. Eine Politik, die die Bürger des eigenen Landes dem islamistischen Terror auf dem Opferstock darbietet.“

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